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Aktuelles:
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Tod auf der Einsatzfahrt
Erkelenz (RP). Tragische Folgen hatte am Montag
ein Feuerwehreinsatz beim Brand eines leerstehenden Hauses in Borschemich (alt).
Auf der Fahrt zum Einsatzort überschlug sich ein Feuerwehrfahrzeug. Der
Beifahrer starb am Unfallort.
Ein 33 Jahre alter Feuerwehrmann aus Wassenberg ist gestern
auf der Fahrt zur Einsatzstelle in Borschemich (alt) ums Leben gekommen. Der
Mann saß als Beifahrer in einem Feuerwehrauto, das in einer Linkskurve von der
Landstraße 354 zwischen Kaulhausen und Unterwestrich abkam. Der 56-jährige
Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Hubschrauber ins Erkelenzer Krankenhaus
geflogen. Die Feuerwehrleute waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu
einem Großbrand in Borschemich.
Um 17.25 Uhr heulten in Erkelenz die Sirenen. Aus Borschemich
wurde der Feuerwehr ein Dachstuhlbrand gemeldet. Als die ersten Feuerwehrleute
auf der Immerather Straße eintrafen, stand das leerstehende Gebäude lichterloh
in Flammen. Wie bei solchen Einsätzen üblich, wurde auch das sogenannte
Wechselladerfahrzeug angefordert. Das Feuerwehrauto des Kreises Heinsberg ist in
der Erkelenzer Feuerwache stationiert und mit 120 Stahlflaschen für
Atemschutzgeräte ausgerüstet.
Nach Polizeiangaben geriet der Lkw mit den beiden
Feuerwehrleuten kurz hinter Kaulhausen nach rechts auf den Grünstreifen, stellte
sich quer zur Fahrbahn, überschlug sich und landete im Feld.
Angesichts des tragischen Unfalls zeigte sich der Erkelenzer
Feuerwehrchef Wolfgang Linkens geschockt. Er war sofort vom Brandort zur
Unfallstelle geeilt. Auch Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper kam nach
Kaulhausen. Dort wurden mit einem Polizeihubschrauber Luftbilder zur
Rekonstruktion des Unfalls gemacht. "Dass es einen Kameraden auf der Fahrt zum
Einsatz erwischt, habe ich in meinen 40 Jahren bei der Feuerwehr noch nicht
erlebt. Das ist schrecklich", sagte Prömper.
Das Feuer in Borschemich wurde womöglich vorsätzlich gelegt.
Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Zeugen sollen junge Leute gesehen
haben, die das leerstehende Haus verließen und wegfuhren.
(Quelle:RP-Online
22.08.11)
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Großeinsatz der Feuerwehr wegen 900
Liter Salzsäure
Erkelenz-Holzweiler. Wegen ausgelaufener
Salzsäure auf dem Gelände der Umweltdienste Schönmackers an der Kofferer Straße
in Holzweiler kam es am Dienstagmorgen zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.
Ein
unachtsamer Fahrer eines Gabelstaplers war, wie Kreisbrandmeister Karl-Heinz
Prömper am Nachmittag berichtete, mit den Gabelzinken in eine Tankpalette
geraten und hatte ein 1000-Liter-Plastikfass beschädigt, in dem sich Salzsäure
befand.
Nach Angaben von Einsatzleiter, Brandoberinspektor Franz-Josef Jansen, befanden
sich rund 900 Liter Säure in dem Fass, die größtenteils ausliefen. 200 Liter
flossen in die firmeneigene Kanalisation, rund 600 Liter mussten aufgefangen
werden. Wegen der festen, chemikalisch-dichten Oberfläche des Firmengeländes
konnte keine Säure ins Erdreich gelangen. Ein Teil verdunstete wegen der
frühlingshaften Temperaturen.
«Kleine Dampfwolke»
Die gegen 10.15 Uhr alarmierte Feuerwehr und der Kreisbrandmeister stellten am
Einsatzort fest, dass die Mitarbeiter des Unternehmens nach dem Unfall richtig
und schnell gehandelt und dadurch weitere Schäden vermieden hatten. Eine «kleine
Dampfwolke», so Prömper, zog nach dem Unfall übers Feld und verflüchtigte sich
dort.
Wegen der günstigen Windverhältnisse blieb der Ort von der Wolke verschont. Alle
gemessenen Werte seien unterhalb einer gesundheitsschädlichen Grenze geblieben,
versicherte der Kreisbrandmeister. Personen kamen bei dem Chemieunfall nicht zu
Schaden.
(Quelle:AZ-online.de 22.03.11)
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Brand in einer Praxis am späten Abend
Erkelenz (RP) Die Einganstheke einer Praxis
brannte in voller Ausdehnung, als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr
eintrafen. Am Mittwochabend waren sie nach Lövenich alarmiert worden,
berichtet Feuerwehrchef Wolfgang Linkens. Im Einsatz waren 62 Kräfte und zehn
Fahrzeuge inklusive der Drehleiter. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute
vor und löschten den Brand. "Die Ursache ist nicht bekannt, die Räume sind bis
auf weiteres nicht zu nutzen", erklärt Linkens. Der Einsatz dauerte von 21.50
bis 23.45 Uhr.
(Quelle:RP-Online 03.12.10)
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Küchenbrand in Kückhoven
Erkelenz (RP) Die Sirenen der Feuerwehr Erkelenz
lösten am Mittag wegen eines Küchenbrandes in Kückhoven aus. In einer
Küchenzeile hatte ein Mülleimer gebrannt, berichtete Feuerwehrchef Wolfgang
Linkens von dem Alarm um 11.50 Uhr.
Einen großen Wasserschaden verursachte das Löschen nicht,
jedoch entstand Schaden an der Küchenzeile. Die 84-jährige Bewohnerin des
Hauses musste mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus
gefahren werden.
Im Einsatz waren 24 Kräfte der Feuerwehren aus Kückhoven,
Erkelenz-Mitte und die Verwaltungsstaffel.
(Quelle:RP-Online 26.07.10)
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Schaden in Millionenhöhe beim
Scheunenbrand
Erkelenz-Katzem. Schaden in Millionenhöhe
entstand bei einem Scheunenbrand am Samstag in Katzem. Gegen 18.50 Uhr geriet
Stroh, das auf einem Anhänger an der Halle lagerte, aus bislang unbekannter
Ursache in Brand.
Der
Eigentümer versuchte mit einem herbeigeholten Traktor, den Hänger von der Halle
weg zu ziehen, konnte aber ein Übergreifen der Flammen nicht verhindern. Bei
seinem Rettungsversuch zog er sich schwere Brandverletzungen zu und musste nach
erster notärztlicher Behandlung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber nach Aachen
zum Klinikum gebracht werden.
Die Halle, in der Stroh lagerte und auf der eine Photovoltaikanlage installiert
war, konnte nicht gerettet werden. Einsatzleiter Klaus Peters erklärte auf
Nachfrage, man habe sich dafür entschieden, die Halle kontrolliert abbrennen zu
lassen.
«Bei der Stahlkonstruktion der Halle bestand Einsturzgefahr, weshalb wir nicht
hineinkonnten», erklärte er. Noch am Sonntagmittag brannte die Halle trotz des
kurzen Gewitters in der Nacht. Immerhin konnte ein Übergreifen der Flammen auf
die benachbarte Halle verhindert werden, in der landwirtschaftliches Gerät,
darunter auch ein Mähdrescher, standen.
Insgesamt waren am Samstag alle drei Erkelenzer Löschzüge im Einsatz.
Verstärkung rückte auch aus Hückelhoven und von der NATO-Airbase in
Geilenkirchen an, sodass rund 170 Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz waren. Die
Geilenkirchener Einsatzgruppe war nach ihrer Alarmierung bereits eine halben
Stunde in Katzem einsatzvereit. Peters lobte die Zusammenarbeit mit den
Kollegen.
Auch eine Löschgruppe aus Titz war kurzfristig im Einsatz. Die Feuerwehrleute
waren auf dem Weg zu einem anderen Einsatz, der sich jedoch als Fehlalarm
entpuppte, und waren dann der Rauchsäule nachgefahren, um in Katzem zu helfen.
Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Halle war beim Eintreffen der Feuerwehr
bereits geschmolzen. Zur Brandursache konnten weder Peters noch die Polizei eine
Angabe machen.
(Quelle:AZ-Online 11.07.10)
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Wohnungsbrand: Schwere Verletzungen
Erkelenz-Granterath. Schweren Verletzungen
erlitt am Donnerstag ein Hausbewohner bei einem Wohnungsbrand in Granterath.
Der
Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber zur Uniklinik Köln geflogen. Wegen der
Brandursache haben die Brandermittler Untersuchungen aufgenommen. Mit
Sirenenalarm waren um 9.14 Uhr die Löschzüge I und II der Erkelenzer Feuerwehr
nach Granterath zur Straße In Granterath gerufen worden. Dort bekämpften 31
Einsatzkräfte das Feuer.
Erst gegen 12 Uhr konnten sie abrücken. Weniger dramatisch verlief ein zweiter,
durch Sirenenalarm ausgelöster Einsatz in Granterath am Nachmittag. Ein
Brandmelder war in einer Wohnung irrtümlich ausgelöst worden.
(Quelle:AZ-Online.08.07.10)
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Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz
Erkelenz (RP) Zu einem Feuer im dritten
Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Roermonder Straße wurde die
Erkelenzer Feuerwehr am Samstag um 19.25 Uhr gerufen. Wie Stadtbrandinspektor
Wolfgang Linkens mitteilte, war in einer Wohnungsküche Essen angebrannt.
Der Wohnungsinhaber, der offensichtlich unter
Alkoholeinfluss stand, habe den Feuerwehrkräften erheblichen Widerstand
geleistet. Polizisten nahmen den Mann vorübergehend in Gewahrsam. Die Wohnung
wurde gelüftet.
Zu einem Einsatz im Altenheim Pro Seniore war die Erkelenzer
Feuerwehr am Freitag um 17.50 Uhr gerufen worden. Wie sich herausstellte,
handelte es sich um einen Fehlalarm.
(Quelle:RP-Online 14.06.2010)
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Feuerwehr rückte zu Küchenbrand aus
Erkelenz (RP) Sirenenalarm ließ am Freitagmittag
35 Kräfte der Erkelenzer Feuerwehr zum Oidtmannshof ausrücken, wo ein
Küchenbrand in einem Reihenhaus gemeldet worden war.
Vor Ort stellte die Feuerwehr einen Kurzschluss in einem
Elektroherd fest, wodurch es zu Rauchentwicklung gekommen war. Es gab keine
offenen Flammen, so dass die Einsatzwagen inklusive der Drehleiter nach kurzer
Zeit wieder einrücken konnten.
(Quelle:RP-Online:28.05.2010)
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Sirenenalarm in Erkelenz
Erkelenz (RP) Angebranntes Essen war am Ende die
Ursache, die gestern um 12.01 Uhr in Erkelenz einen großen Alarm auslöste –
aus dem Fenster eines Wohnhauses im Corneliushof drang so dichter Rauch, dass
die Feuerwehr gerufen wurde. Mit neun Einsatzfahrzeugen (darunter befand sich
auch die Drehleiter) rückten die Feuerwehrleute an. Vor Ort stellten die
Einsatzkräfte dann glücklicherweise keine gefährliche Brandentwicklung fest.
Dadurch, so erklärte die Erkelenzer
Feuerwehr unmittelbar nach ihrem Einsatz am Corneliushof, sei der Vorfall noch
glimpflich verlaufen. Außerdem ergaben sich weder Personen- noch Sachschäden. Im
Einsatz waren gestern Mittag neben den neun Fahrzeugen insgesamt rund
30 Feuerwehrleute des Erkelenzer Löschzuges I sowie der beiden Löschgruppen aus
Schwanenberg und Gerderhahn.
(Quelle:RP-Online:22.05.2010)
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Krefelder Straße gestern Nachmittag gesperrt
zuletzt aktualisiert:
08.05.2010
Erkelenz (RP) Die Krefelder Straße musste
gestern von 17.30 Uhr an für Autos gesperrt werden, weil sie spiegelglatt
geworden war, nachdem von einem Bagger Hydraulikflüssigkeit ausgelaufen war.
Um diese abzubinden, hatten Feuerwehr und Polizei die Sperrung zwischen dem
Schulring und der Roermonder Straße eingerichtet. (Quelle:RP-Online
08.05.2010)
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Dieselspur quer durch die Stadt
Erkelenz (RP) Einmal quer durch das Stadtgebiet
hat am Montag ein Auto eine Dieselspur hinterlassen - was der Feuerwehr, dem
städtischen Bauhof und dem Landschaftsverband viel Arbeit bescherte, wie
Feuerwehrchef Wolfgang Linkens berichtet.
In Houverath war der Wagen gestartet, über die Landstraße 19
zum Praktiker-Parkplatz gefahren, später ging es von dort über die Tenholter und
Kölner Straße über Kaulhausen nach Kuckum. Der Einsatz der Feuerwehr, die allein
mit 35 Kräften aus zehn Löschgruppen unterwegs war, dauerte von 9 bis 11.30 Uhr.
Sie setzt etwa 30 Säcke Ölbindemittel ein. Die Stadt werde dem
Autobesitzer den Einsatz in Rechnung stellen, sagte Linkens.
(Quelle:RP-Online
16.03.2010)
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Stärkster Sturm seit "Kyrill"
VON ANDREAS SPEEN - zuletzt
aktualisiert: 01.03.2010
Erkelenzer Land (RP) Eine lahmgelegte
Bahnstrecke, ein beschädigtes Gerüst, eine gesperrte Sporthalle, gesperrte
Straßen, umgestürzte Bäume, abgetragene Dächer – die Feuerwehren und
Betriebshöfe der Städte waren im großen Einsatz.
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Pkw prallt gegen Baum: Zwei Menschen schwer verletzt
Erkelenz (RP) Schwere Verletzungen zogen sich
zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall am Samstag gegen 9.10 Uhr auf der K32
zwischen Granterath und Hetzerath zu. Ein 50-jähriger Willicher war nach
Polizeiangaben mit seinem Wagen in Richtung Hetzerath unterwegs, als er,
vermutlich aufgrund von Straßenglätte, nach rechts von der Fahrbahn abkam und
gegen einen Baum prallte. Dabei wurde der Fahrer schwer, seine 48-jährige
Beifahrerin sogar lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem
Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Würselen gefolgen, der Fahrer kam
ins Erkelenzer Krankenhaus.
(Quelle:RP-Online
08.02.2010)
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Zwei Löschzüge rückten zum Cusanushof aus
zuletzt aktualisiert:
27.01.2010
Erkelenz (RP) Zuerst war die Lage unklar –
deshalb sind am Dienstag um 11.10 Uhr die Löschzüge I und II der Feuerwehr
Erkelenz zu einem Mehrfamilienhaus am Cusanushof ausgerückt. Ein Rauchmelder
hatte Alarm ausgelöst, den Nachbarn hörten.
Sie riefen die Feuerwehr, da die Bewohnerin
zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause war. Die Feuerwehr konnte bei ihrer Ankunft
von außen keinen Brand feststellen. Die inzwischen eingetroffene Bewohnerin ließ
die Einsatzkräfte anschließend ins Haus, "wo glücklicherweise auch kein Brand
festgestellt wurde. Der Brandmelder hatte verrückt gespielt", erklärte
Feuerwehrchef Wolfgang Linkens später. Die Batterie wurde entnommen, und die
beiden Löschzüge konnten wieder abrücken.
(Quelle:RP-Online 27.01.2010)
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hier noch was für die
Statistikfreunde


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Erkelenz-Immerath. Bei einem schweren
Verkehrsunfall auf der Landesstraße 277 zwischen Erkelenz-Immerath und Wanlo ist
am frühen Dienstagabend ein Mann ums Leben gekommen.
Kurz
nach 18 Uhr hatten Zeugen den Unfall gemeldet. Ein Renault Clio war mit hoher
Geschwindigkeit gegen einen Baum gerast.
Für den 25-jährigen Fahrer aus Erkelenz kam jede Hilfe zu spät. Seine Identität
konnte zunächst nicht geklärt werden, da laut Polizei mehrere Personen Fahrer
des Wagens gewesen sein konnten.
Den Rettungskräften bot sich am Unfallort ein grauenhaftes Bild. Der Körper des
jungen Mannes war derart in dem Fahrzeug eingeklemmt, dass vor Ort entschieden
werden musste, ob nicht das komplette Wrack mit dem Leichnam zur Befreiung der
sterblichen Überreste abtransportiert werden sollte. Nach Angaben der Polizei
war er nicht angeschnallt.
Der Leichnam wurde schließlich mit schwerem Gerät befreit. Die genaue Ursache
des Unfalls war am späten Abend noch nicht bekannt.
(Quelle:AZ-Online.de 22.12.2009)
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Erkelenz. Auch in diesem Jahr hat die
Freiwillige Feuerwehr Erkelenz zum Jahresabschluss verdiente Feuerwehrleute
ausgezeichnet. Dazu wird regelmäßig ins Alte Rathaus eingeladen, wo das
Engagement der Feuerwehrleute im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt wird.
Diesmal war es der stellvertretende Leiter der Erkelenzer Feuerwehr, Fred
Höpgens, der die Kameraden ehrte. Sein Chef, Stadtbrandinspektor Wolfgang
Linkens, gehörte nämlich auch zu den Geehrten. Höpgens dankte der Verwaltung
dafür, dass bei allem Sparzwang die Mittel für die Feuerwehr weiterhin zur
Verfügung gestellt würden. So sei gewährleistet, dass die Feuerwehr für ihre
Aufgaben gut aufgestellt sei. Feuerwehrleute, so betonte er, genießen mit 93
Prozent das höchste Vertrauen in der Bevölkerung.
«Dies ist Ihrer Bereitschaft geschuldet, reinzugehen, wo andere rausrennen». So
umschrieb Bürgermeister Peter Jansen die Arbeit der Feuerwehr. «Sie begeben sich
in Gefahr, um Menschen zu retten», betonte er. Die dezentral aufgestellte
Feuerwehr leiste in den 47 Erkelenzer Ortschaften gute Arbeit, die von der
Bevölkerung geschätzt werde.
Bei den Großeinsätzen habe die Erkelenzer Feuerwehr gezeigt, dass sie gut
zusammenarbeiten kann. Darüber hinaus setze sich die Feuerwehr auch für den
Erhalt des Brauchtums in den Ortschaften ein und sei fester Bestandteil des
Vereinslebens. Doch auch kritische Worte fand Jansen. Sie richteten sich an die
Gaffer, die aus unüberlegter Neugier immer wieder die Feuerwehr vor Ort
behinderten.
Dieses Phänomen der Sensationsgier sei auch in Erkelenz Realität. Die Feuerwehr
habe aufgrund ihrer Leistungen für die Mitmenschen und das Allgemeinwohl
Anspruch auf Anerkennung und Unterstützung. Diese werde sie in Erkelenz auch
weiterhin erhalten.
Die Löschgruppe gratuliert
den Kameraden Heinz-Josef Küppers, Karl-Willi Nellen und Manfred Zumfeld zur
25-jährigen Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr Erkelenz, Löschgruppe
Kückhoven

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Die Löschgruppe Kückhoven
gratuliert Robin Mohren zur Beförderung zum Oberfeuerwehrmann und Norbert Peters
zur Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann
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Schwelbrand löst Vollalarm aus
Erkelenz (RP) Mit drei Zügen und 85 Mann rückte
die Erkelenzer Wehr gestern Morgen zum Gewerbegebiet Süd aus. In einem
kunststoffverarbeitenden Betrieb war ein Schwelbrand ausgebrochen. Die Ursache
ist noch unklar.
Im ganzen Erkelenzer Stadtgebiet heulten gestern Morgen
gegen 9.15 Uhr die Sirenen: Vollalarm für die Feuerwehr. Drei Löschzüge aus
Erkelenz selbst sowie aus den Ortschaften mit 14 Fahrzeugen und 85 Mann
Besatzung, Rettungskräfte und Polizei fuhren nur kurze Zeit später mit
Blaulicht und Martinshorn zur Gewerbestraße Süd. Dort ist der
kunststoffverarbeitende Betrieb Coenen angesiedelt, in dem Mitarbeiter in der
Produktionshalle Rauch entdeckt hatten, der von einem Schwelbrand in der
Lüftungsanlage freigesetzt wurde. Feuerwehr-Trupps unter Atemschutz gingen in
das Gebäude und konnten den Brandherd mit Pulver löschen, berichtete
Feuerwehr-Chef Wolfgang Linkens vor Ort.
Anschließend setzten die Wehrkräfte Hochleistungslüfter ein,
um die Produktionsstätte, in der unter anderem Dichtungen hergestellt werden,
rauchfrei zu bekommen. Auf der Suche nach weiteren Brandnestern in der
Lüftungsanlage musste ein Leitungsrohr herausgetrennt werden, schließlich kam
die Wärmebildkamera zum Einsatz, mit der die Einsatzkräfte weitere Brandnester
entdeckten. Der Sachschaden blieb gering, verletzt wurde niemand, sagte
Linkens. Für das Großaufgebot der Feuerwehr wurde neben der Einsatzstelle ein
Teil der Gewerbestraße als Bereitschaftsraum für die Feuerwehrfahrzeuge
abgesperrt.
"Das passt", sagte Linkens rückblickend auf den glücklich
verlaufenen Einsatz und hatte dabei die noch neue Strategie im Auge, nach der
ein Einsatzfahrzeug direkt an der Stadtverwaltung postiert ist. Sechs
Feuerwehrmänner, die hauptberuflich in der Stadtverwaltung arbeiten, haben so
die Möglichkeit, direkt von ihrem Arbeitsplatz ohne Umweg über das Gerätehaus
zum Einsatzort zu fahren. Zu ihnen gehört auch Wolfgang Linkens selbst. So
waren er und seine Kameraden die ersten vor Ort, ließen sich einweisen und
konnten rasch die ersten Maßnahmen einleiten. Das Einsatzfahrzeug hat zwar
selbst kein Löschwasser an Bord, ist aber mit technischem Gerät ausgestattet,
das die Wasserförderung über Hydranten erlaubt, erläuterte Linkens.
Sehr zufrieden war der Erkelenzer mit der Tatsache, dass
auch tagsüber die Feuerwehr, die keine Berufsfeuerwehr ist und auf Freiwillige
zurückgreift, mit einem massiven Aufgebot in kurzer Zeit am Einsatzort sein
kann.
(Quelle:RP-Online 31.10.2009)
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Feuerwehr muss wegen Fehlalarmen ausrücken
Erkelenz (RP) Zwei Alarmierungen innerhalb von
nur zehn Minuten erreichten gestern die Erkelenzer Feuerwehr. In beiden Fällen
handelte es sich jedoch um Fehlalarme. Um 12.15 Uhr löste die Brandmeldeanlage
(BMA) eines Kaufhauses an der Kölner Straße einen Alarm aus, um 12.25 Uhr
folgte die BMA der West Energie an der Mühlenstraße.
Augenscheinlich war jeweils eine Überprüfung der Anlagen der
Grund der Alarme. Wie Stadtbrandinspektor Wolfgang Linkens auf RP-Anfrage
erklärte, war die Leitstelle der Feuerwehr über die Vorgänge nicht informiert.
Ausgerückt waren die Züge I und II.
(Quelle RP-Online 10.09.2009)
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Ziegeleibrand: Schlimmeres verhindert
Erkelenz (RP) Ohne die schnelle und gute
Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte hätte alles noch viel schlimmer kommen
können, sagte der Erkelenzer Feuerwehrchef Wolfgang Linkens der RP am Tag nach
dem Großfeuer in der Ziegelei Gillrath am Wockerather Weg, bei dem am
Freitagabend die zentrale Produktions- und Lagerhalle völlig ausbrannte,
Menschen jedoch gottlob verschont blieben.
Er hätte nie gedacht, sagte Linkens, dass das Feuer, dessen
Rauchentwicklung ab 20 Uhr den Himmel über Erkelenz regelrecht verdunkelte,
dann doch vergleichsweise schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Um
22.30 Uhr sei der Wehreinsatz im Großen und Ganzen beendet gewesen, eine
Brandwache von Mitgliedern der Löschgruppen Kückhoven
und Granterath jedoch habe die Nacht über
noch bis acht Uhr Samstag früh am Brandort ausgeharrt. Insgesamt waren 152
Wehrleute mit 13 Wagen im Einsatz.
Linkens erwähnt die Polizei, die mit Lautsprecherdurchsagen
im gesamten Stadtgebiet die Bevölkerung aufforderte, Fenster und Türen
geschlossen zu halten. Denn es war nicht auszuschließen, dass das Feuer auch
Schadststoffe freisetzt. Gründliche Arbeit hätten auch die ABC-Messeinheiten
aus Hückelhoven und Herzogenrath geleistet, die im gesamten Stadtgebiet –
einschließlich aller Dörfer – bis 22 Uhr Luftwerte kontrollierten, um dann
Entwarnung zu geben.
Schon kurz nach Eintreffen der Feuerwehr seien Mitarbeiter
der NVV vor Ort gewesen, um den in der Halle befindlichen Gastank für den
Brennofen zu schließen – und damit die Explosionsgefahr zu bannen. Auch
Mitarbeiter der Kläranlage waren im Einsatz, kümmerten sich um das ins nahe
Regenrückhaltebecken gelaufene Löschwasser. "Die Drehleiter aus Wegberg
leistete uns ebenfalls wertvolle Dienste. Alle haben einen guten Job gemacht
und Schlimmeres verhindert", resümierte der Feuerwehrchef. Der "Rattenschwanz"
der Folgeprobleme erreichte auch der Erkelenzer Krankenhaus, berichtete
Linkens. Dort beeinträchtigte die Rauchentwicklung die Funktion der
Klimaanlage.
Von "beträchtlichem Sachschaden" durch das Feuer spricht die
Polizei. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes dauern an. Zu den
Auswirkungen des Feuers auf die Produktion wollte der Inhaber am Freitagabend
noch nichts sagen.
(Quelle:RP-Online 03.08.2009)
Großbrand in Ziegelei
Erkelenz (RP) Das Produktionsgebäude der
alteingesessenen Firma Gillrath am Wockerather Weg brannte gestern Abend ab.
Die Rauchwolken waren weit über Erkelenz hinaus sichtbar. Verletzt wurde
niemand.
Es war kurz vor 20 Uhr, als gestern Abend ein riesiger
schwarzer Rauchpilz über Erkelenz aufstieg. In der Leitstelle der Feuerwehr
konnten die vier Mitarbeiter die Notrufnummer kaum noch bewältigen. Überall
in der Stadt standen Menschen an den Fenstern oder am Straßenrand und
starrten auf die schwarze Wolke, und Dutzende machten sich auf zum
Wockerather Weg. Dort brannte die Ziegelei \-Gillrath, die dort seit über
100 Jahren ansässig ist, lichterloh. Rote Flammen schlugen weithin sichtbar
aus dem Dachstuhl des Gebäudes, in dem der große Brennofen steht.
Die Freiwillige Feuerwehr Erkelenz war mit zwei
Löschzügen, zwei Drehleitern und gut 120 Leuten im Einsatz, berichtete der
stellvertretende Wehrleute Klaus Peters vom Einsatzort. Sie hatten das Feuer
nach einer Stunde bereits unter Kontrolle, der Einsatz zog sich mit
Aufräumen und Nachlöschen aber bis in die Nacht hinein, wurde unter
Flutlicht fortgesetzt. Während das Gebäude mit dem Brennofen abbrannte,
konnten die Wehrleute verhindern, dass das Feuer auch auf die umliegenden
Lagerhallen und das Bürogebäude übergriff.
Wie die Leitstelle mitteilte, wurde auch die Messeinheit
der Kreisfeuerwehr eingesetzt, um zu überprüfen, ob mit der Rauchwolke, die
nach einer guten halben Stunde verschwunden war, auch keine Schadstoffe
ausgetreten waren. Davon sei nicht auszugehen, sagte Peters, obwohl gestern
Abend noch nicht alle Ergebnisse vorlagen.Zur Brandursache konnten die
Einsatzkräfte gestern noch nichts sagen. Die Kriminalpolizei war jedoch, wie
in einem solchen Fall üblich, vor Ort und hat ihre Ermittlungen aufgenommen.
Auch über die Schadenshöhe gab es noch keine Angaben.
Die Alfred-Wirth-Straße rund um die Kreuzung zum
Wockerather Weg war bis nach 22 Uhr gesperrt war die Feuerwehr musste ihre
Versorgungsschläuche quer über die Straße legen. Der Verkehr wurde über die
Neusser Straße umgeleitet und staute sich entsprechend. Zu Beginn des
Einsatzes hatten Feuerwehr und Polizei noch mit einem ganz anderem Problem
zu kämpfen: den vielen Schaulustigen. Männer, Frauen und viele Kinder
drängelten sich an der Kreuzung und ließen sich nur mit Mühe in sicheren
Abstand zurückschicken.
(Quelle:RP-Online 01.08.2009
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| ==> 09.02.2009 |
23:28 Uhr |
Kückhoven- Modellflugplatz |
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| ==> 05.04.2009 |
16:17 Uhr |
Erkelenz - Dachstuhlbrand |
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| ==> 10.05.2009 |
11:00 Uhr |
Erkelenz - Bauhof + LZ Erk-Mitte |
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| ==> 29.06.2009 |
06:39 Uhr |
Kückhoven - Wasser im Keller |
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