Aktuelles:

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Erkelenz

Tod auf der Einsatzfahrt

Erkelenz (RP). Tragische Folgen hatte am Montag ein Feuerwehreinsatz beim Brand eines leerstehenden Hauses in Borschemich (alt). Auf der Fahrt zum Einsatzort überschlug sich ein Feuerwehrfahrzeug. Der Beifahrer starb am Unfallort.

Ein 33 Jahre alter Feuerwehrmann aus Wassenberg ist gestern auf der Fahrt zur Einsatzstelle in Borschemich (alt) ums Leben gekommen. Der Mann saß als Beifahrer in einem Feuerwehrauto, das in einer Linkskurve von der Landstraße 354 zwischen Kaulhausen und Unterwestrich abkam. Der 56-jährige Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Hubschrauber ins Erkelenzer Krankenhaus geflogen. Die Feuerwehrleute waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Großbrand in Borschemich.

Um 17.25 Uhr heulten in Erkelenz die Sirenen. Aus Borschemich wurde der Feuerwehr ein Dachstuhlbrand gemeldet. Als die ersten Feuerwehrleute auf der Immerather Straße eintrafen, stand das leerstehende Gebäude lichterloh in Flammen. Wie bei solchen Einsätzen üblich, wurde auch das sogenannte Wechselladerfahrzeug angefordert. Das Feuerwehrauto des Kreises Heinsberg ist in der Erkelenzer Feuerwache stationiert und mit 120 Stahlflaschen für Atemschutzgeräte ausgerüstet.

Nach Polizeiangaben geriet der Lkw mit den beiden Feuerwehrleuten kurz hinter Kaulhausen nach rechts auf den Grünstreifen, stellte sich quer zur Fahrbahn, überschlug sich und landete im Feld.

Angesichts des tragischen Unfalls zeigte sich der Erkelenzer Feuerwehrchef Wolfgang Linkens geschockt. Er war sofort vom Brandort zur Unfallstelle geeilt. Auch Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper kam nach Kaulhausen. Dort wurden mit einem Polizeihubschrauber Luftbilder zur Rekonstruktion des Unfalls gemacht. "Dass es einen Kameraden auf der Fahrt zum Einsatz erwischt, habe ich in meinen 40 Jahren bei der Feuerwehr noch nicht erlebt. Das ist schrecklich", sagte Prömper.

Das Feuer in Borschemich wurde womöglich vorsätzlich gelegt. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Zeugen sollen junge Leute gesehen haben, die das leerstehende Haus verließen und wegfuhren.

(Quelle:RP-Online 22.08.11)

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Großeinsatz der Feuerwehr wegen 900 Liter Salzsäure

Erkelenz-Holzweiler. Wegen ausgelaufener Salzsäure auf dem Gelände der Umweltdienste Schönmackers an der Kofferer Straße in Holzweiler kam es am Dienstagmorgen zu einem Großeinsatz der Feuerwehr.

Ein unachtsamer Fahrer eines Gabelstaplers war, wie Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper am Nachmittag berichtete, mit den Gabelzinken in eine Tankpalette geraten und hatte ein 1000-Liter-Plastikfass beschädigt, in dem sich Salzsäure befand.

Nach Angaben von Einsatzleiter, Brandoberinspektor Franz-Josef Jansen, befanden sich rund 900 Liter Säure in dem Fass, die größtenteils ausliefen. 200 Liter flossen in die firmeneigene Kanalisation, rund 600 Liter mussten aufgefangen werden. Wegen der festen, chemikalisch-dichten Oberfläche des Firmengeländes konnte keine Säure ins Erdreich gelangen. Ein Teil verdunstete wegen der frühlingshaften Temperaturen.

«Kleine Dampfwolke»

Die gegen 10.15 Uhr alarmierte Feuerwehr und der Kreisbrandmeister stellten am Einsatzort fest, dass die Mitarbeiter des Unternehmens nach dem Unfall richtig und schnell gehandelt und dadurch weitere Schäden vermieden hatten. Eine «kleine Dampfwolke», so Prömper, zog nach dem Unfall übers Feld und verflüchtigte sich dort.

Wegen der günstigen Windverhältnisse blieb der Ort von der Wolke verschont. Alle gemessenen Werte seien unterhalb einer gesundheitsschädlichen Grenze geblieben, versicherte der Kreisbrandmeister. Personen kamen bei dem Chemieunfall nicht zu Schaden.

(Quelle:AZ-online.de 22.03.11)

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Brand in einer Praxis am späten Abend

Erkelenz (RP) Die Einganstheke einer Praxis brannte in voller Ausdehnung, als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen. Am Mittwochabend waren sie nach Lövenich alarmiert worden, berichtet Feuerwehrchef Wolfgang Linkens. Im Einsatz waren 62 Kräfte und zehn Fahrzeuge inklusive der Drehleiter. Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute vor und löschten den Brand. "Die Ursache ist nicht bekannt, die Räume sind bis auf weiteres nicht zu nutzen", erklärt Linkens. Der Einsatz dauerte von 21.50 bis 23.45 Uhr.

(Quelle:RP-Online 03.12.10)

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Erkelenz

Küchenbrand in Kückhoven

Erkelenz (RP) Die Sirenen der Feuerwehr Erkelenz lösten am Mittag wegen eines Küchenbrandes in Kückhoven aus. In einer Küchenzeile hatte ein Mülleimer gebrannt, berichtete Feuerwehrchef Wolfgang Linkens von dem Alarm um 11.50 Uhr.

Einen großen Wasserschaden verursachte das Löschen nicht, jedoch entstand Schaden an der Küchenzeile. Die 84-jährige Bewohnerin des Hauses musste mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus gefahren werden.

Im Einsatz waren 24 Kräfte der Feuerwehren aus Kückhoven, Erkelenz-Mitte und die Verwaltungsstaffel.

(Quelle:RP-Online 26.07.10)

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Schaden in Millionenhöhe beim Scheunenbrand

 

Erkelenz-Katzem. Schaden in Millionenhöhe entstand bei einem Scheunenbrand am Samstag in Katzem. Gegen 18.50 Uhr geriet Stroh, das auf einem Anhänger an der Halle lagerte, aus bislang unbekannter Ursache in Brand.

Der Eigentümer versuchte mit einem herbeigeholten Traktor, den Hänger von der Halle weg zu ziehen, konnte aber ein Übergreifen der Flammen nicht verhindern. Bei seinem Rettungsversuch zog er sich schwere Brandverletzungen zu und musste nach erster notärztlicher Behandlung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber nach Aachen zum Klinikum gebracht werden.

Die Halle, in der Stroh lagerte und auf der eine Photovoltaikanlage installiert war, konnte nicht gerettet werden. Einsatzleiter Klaus Peters erklärte auf Nachfrage, man habe sich dafür entschieden, die Halle kontrolliert abbrennen zu lassen.

«Bei der Stahlkonstruktion der Halle bestand Einsturzgefahr, weshalb wir nicht hineinkonnten», erklärte er. Noch am Sonntagmittag brannte die Halle trotz des kurzen Gewitters in der Nacht. Immerhin konnte ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Halle verhindert werden, in der landwirtschaftliches Gerät, darunter auch ein Mähdrescher, standen.

Insgesamt waren am Samstag alle drei Erkelenzer Löschzüge im Einsatz. Verstärkung rückte auch aus Hückelhoven und von der NATO-Airbase in Geilenkirchen an, sodass rund 170 Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz waren. Die Geilenkirchener Einsatzgruppe war nach ihrer Alarmierung bereits eine halben Stunde in Katzem einsatzvereit. Peters lobte die Zusammenarbeit mit den Kollegen.

Auch eine Löschgruppe aus Titz war kurzfristig im Einsatz. Die Feuerwehrleute waren auf dem Weg zu einem anderen Einsatz, der sich jedoch als Fehlalarm entpuppte, und waren dann der Rauchsäule nachgefahren, um in Katzem zu helfen. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Halle war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits geschmolzen. Zur Brandursache konnten weder Peters noch die Polizei eine Angabe machen.

(Quelle:AZ-Online 11.07.10)

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Wohnungsbrand: Schwere Verletzungen

Erkelenz-Granterath. Schweren Verletzungen erlitt am Donnerstag ein Hausbewohner bei einem Wohnungsbrand in Granterath.

Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber zur Uniklinik Köln geflogen. Wegen der Brandursache haben die Brandermittler Untersuchungen aufgenommen. Mit Sirenenalarm waren um 9.14 Uhr die Löschzüge I und II der Erkelenzer Feuerwehr nach Granterath zur Straße In Granterath gerufen worden. Dort bekämpften 31 Einsatzkräfte das Feuer.

Erst gegen 12 Uhr konnten sie abrücken. Weniger dramatisch verlief ein zweiter, durch Sirenenalarm ausgelöster Einsatz in Granterath am Nachmittag. Ein Brandmelder war in einer Wohnung irrtümlich ausgelöst worden.

(Quelle:AZ-Online.08.07.10)

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Erkelenz

Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz

Erkelenz (RP) Zu einem Feuer im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Roermonder Straße wurde die Erkelenzer Feuerwehr am Samstag um 19.25 Uhr gerufen. Wie Stadtbrandinspektor Wolfgang Linkens mitteilte, war in einer Wohnungsküche Essen angebrannt.

Der Wohnungsinhaber, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, habe den Feuerwehrkräften erheblichen Widerstand geleistet. Polizisten nahmen den Mann vorübergehend in Gewahrsam. Die Wohnung wurde gelüftet.

Zu einem Einsatz im Altenheim Pro Seniore war die Erkelenzer Feuerwehr am Freitag um 17.50 Uhr gerufen worden. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Fehlalarm.

(Quelle:RP-Online 14.06.2010)

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Feuerwehr rückte zu Küchenbrand aus

Erkelenz (RP) Sirenenalarm ließ am Freitagmittag 35 Kräfte der Erkelenzer Feuerwehr zum Oidtmannshof ausrücken, wo ein Küchenbrand in einem Reihenhaus gemeldet worden war.

Vor Ort stellte die Feuerwehr einen Kurzschluss in einem Elektroherd fest, wodurch es zu Rauchentwicklung gekommen war. Es gab keine offenen Flammen, so dass die Einsatzwagen inklusive der Drehleiter nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.

(Quelle:RP-Online:28.05.2010)

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Sirenenalarm in Erkelenz

Erkelenz (RP) Angebranntes Essen war am Ende die Ursache, die gestern um 12.01 Uhr in Erkelenz einen großen Alarm auslöste – aus dem Fenster eines Wohnhauses im Corneliushof drang so dichter Rauch, dass die Feuerwehr gerufen wurde. Mit neun Einsatzfahrzeugen (darunter befand sich auch die Drehleiter) rückten die Feuerwehrleute an. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte dann glücklicherweise keine gefährliche Brandentwicklung fest.

Dadurch, so erklärte die Erkelenzer Feuerwehr unmittelbar nach ihrem Einsatz am Corneliushof, sei der Vorfall noch glimpflich verlaufen. Außerdem ergaben sich weder Personen- noch Sachschäden. Im Einsatz waren gestern Mittag neben den neun Fahrzeugen insgesamt rund 30 Feuerwehrleute des Erkelenzer Löschzuges I sowie der beiden Löschgruppen aus Schwanenberg und Gerderhahn.

(Quelle:RP-Online:22.05.2010)

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Erkelenz

Krefelder Straße gestern Nachmittag gesperrt

zuletzt aktualisiert: 08.05.2010

Erkelenz (RP) Die Krefelder Straße musste gestern von 17.30 Uhr an für Autos gesperrt werden, weil sie spiegelglatt geworden war, nachdem von einem Bagger Hydraulikflüssigkeit ausgelaufen war. Um diese abzubinden, hatten Feuerwehr und Polizei die Sperrung zwischen dem Schulring und der Roermonder Straße eingerichtet. (Quelle:RP-Online 08.05.2010)

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Erkelenz

Dieselspur quer durch die Stadt

 

Erkelenz (RP) Einmal quer durch das Stadtgebiet hat am Montag ein Auto eine Dieselspur hinterlassen -­ was der Feuerwehr, dem städtischen Bauhof und dem Landschaftsverband viel Arbeit bescherte, wie Feuerwehrchef Wolfgang Linkens berichtet.

In Houverath war der Wagen gestartet, über die Landstraße 19 zum Praktiker-Parkplatz gefahren, später ging es von dort über die Tenholter und Kölner Straße über Kaulhausen nach Kuckum. Der Einsatz der Feuerwehr, die allein mit 35 Kräften aus zehn Löschgruppen unterwegs war, dauerte von 9 bis 11.30 Uhr.

Sie setzt etwa 30 Säcke Ölbindemittel ein. Die Stadt werde dem Autobesitzer den Einsatz in Rechnung stellen, sagte Linkens.

(Quelle:RP-Online 16.03.2010)

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Erkelenzer Land

Stärkster Sturm seit "Kyrill"

VON ANDREAS SPEEN - zuletzt aktualisiert: 01.03.2010

Erkelenzer Land (RP) Eine lahmgelegte Bahnstrecke, ein beschädigtes Gerüst, eine gesperrte Sporthalle, gesperrte Straßen, umgestürzte Bäume, abgetragene Dächer – die Feuerwehren und Betriebshöfe der Städte waren im großen Einsatz.

Erkelenzer Land

Keinen Wurf machten die Handballer in der Karl-Fischer-Sporthalle in Erkelenz. Das Landesligaspiel der Männer am Sonntag den TV Aldekerk II wurde abgesagt, weil der Sturm eine Dachluke vom Hallendach gerissen hatte. Allein in Erkelenz waren gestern 178 Kräfte der Feuerwehr und die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes im Einsatz, um die ungezählten Schäden zu beseitigen, die der Orkan "Xynthia" hinterlassen hat.

Ab Mittag hatte der Deutsche Wetterdienst für den Kreis Heinsberg orkanartige Böen angekündigt. Diese könnten bis zu 110 Kilometer in der Stunden schnell sein. Die Warnung galt bis 2 Uhr nachts.

Bahnverkehr unterbrochen

103 Einsätze zählte die Feuerwehr in Erkelenz bis 20 Uhr, in Wegberg waren es bis 19 Uhr mehr als 50. Um 15.30 Uhr wurde in Wegberg der Bahnverkehr nach Dalheim unterbrochen, weil Bäume auf den Bahndamm gestürzt und ein Mast der Stromleitung umgeknickt waren. Von sechs Einsatzstellen auf der Bahnstrecke berichtete Feuerwehrsprecher Dietmar Gisbertz. Noch unklar war am Abend, wann die Strecke wieder freigegeben sein würde. Weil mehrere Bäume auf den Parkplatz Schwalmaue in Wegberg gestürzt waren, sperrten Feuerwehr und Stadt diesen. Dort und an anderer Stelle wurden Autos teilweise erheblich beschädigt.

Drei Straßen gesperrt. Dazu haben sich am Abend die Feuerwehr und der Betriebshof in Wassenberg entschlossen. Während des Sturms sei es zu gefährlich, die Einsatzkräfte dort die Bäume beseitigen zu lassen. Die Klosterstraße, der Kugelsberger Weg wie auch die benachbarte Herrschaftliche Heide sollen im Laufe des Montags freigegeben werden, sagte Holger Röthling, der Leiter der Feuerwehr Wassenberg. Sichergestellt sei jedoch jederzeit, dass Rettungswagen zu möglichen Einsatzorten kommen könnten.

Alle Kräfte im Einsatz, hieß es auch in Hückelhoven. Der Energieversorger sei ebenfalls vor Ort, teilte die Feuerwehr mit. Gekämpft wurde wie in den anderen Städten mit abgebrochenen Ästen, umgestürzten Bäumen und herabgewehten Dachziegeln. "Wir schicken unsere Einsatzfahrzeuge von Einsatz zu Einsatz", sagte Helmut Jentgens. Zu einem Stromausfall wegen Bäumen, die auf Oberleitungen gestürzt waren, sei es bisher nicht gekommen, hieß es um 18 Uhr. In Kooperation mit dem Energieversorger hätten die Leitungen von den Bäumen befreit werden können.

Sperrung am Cusanus-Gymnasium

Weiträumig sperrte die Feuerwehr in Erkelenz im Schulgelände rund um das Cusanus-Gymnasium ab. Grund war ein Gerüst, "aus dem Teile herausgebrochen waren", berichtete Wolfgang Linkens. Das Gerüst wurde mit Seilen gesichert. "Das hat keinen Einfluss auf den Schulbetrieb", betonte der Feuerwehrchef. Gesperrt ist auch in Kückhoven die Straße Stülpend. Dort fielen Dachziegel zu Boden.

Einen "prekären Einsatz" hatten Feuerwehr und 26 Kräfte des Technischen Hilfswerks abends an der Chlodwigstraße in Erkelenz: "Dort hob sich teilweise ein Aludach um bis zu einen Meter vom Gebäude ab. Das THW hat es festgezurrt."

(Quelle:RP-Online 01.03.2010)

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Erkelenz

Pkw prallt gegen Baum: Zwei Menschen schwer verletzt  

Erkelenz (RP) Schwere Verletzungen zogen sich zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall am Samstag gegen 9.10 Uhr auf der K32 zwischen Granterath und Hetzerath zu. Ein 50-jähriger Willicher war nach Polizeiangaben mit seinem Wagen in Richtung Hetzerath unterwegs, als er, vermutlich aufgrund von Straßenglätte, nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Dabei wurde der Fahrer schwer, seine 48-jährige Beifahrerin sogar lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Würselen gefolgen, der Fahrer kam ins Erkelenzer Krankenhaus.

(Quelle:RP-Online 08.02.2010)

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Erkelenz

Zwei Löschzüge rückten zum Cusanushof aus

zuletzt aktualisiert: 27.01.2010

Erkelenz (RP) Zuerst war die Lage unklar – deshalb sind am Dienstag um 11.10 Uhr die Löschzüge I und II der Feuerwehr Erkelenz zu einem Mehrfamilienhaus am Cusanushof ausgerückt. Ein Rauchmelder hatte Alarm ausgelöst, den Nachbarn hörten.

Sie riefen die Feuerwehr, da die Bewohnerin zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause war. Die Feuerwehr konnte bei ihrer Ankunft von außen keinen Brand feststellen. Die inzwischen eingetroffene Bewohnerin ließ die Einsatzkräfte anschließend ins Haus, "wo glücklicherweise auch kein Brand festgestellt wurde. Der Brandmelder hatte verrückt gespielt", erklärte Feuerwehrchef Wolfgang Linkens später. Die Batterie wurde entnommen, und die beiden Löschzüge konnten wieder abrücken.

(Quelle:RP-Online 27.01.2010)

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hier noch was für die Statistikfreunde

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Erkelenz-Immerath. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 277 zwischen Erkelenz-Immerath und Wanlo ist am frühen Dienstagabend ein Mann ums Leben gekommen.

Kurz nach 18 Uhr hatten Zeugen den Unfall gemeldet. Ein Renault Clio war mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum gerast.

Für den 25-jährigen Fahrer aus Erkelenz kam jede Hilfe zu spät. Seine Identität konnte zunächst nicht geklärt werden, da laut Polizei mehrere Personen Fahrer des Wagens gewesen sein konnten.

Den Rettungskräften bot sich am Unfallort ein grauenhaftes Bild. Der Körper des jungen Mannes war derart in dem Fahrzeug eingeklemmt, dass vor Ort entschieden werden musste, ob nicht das komplette Wrack mit dem Leichnam zur Befreiung der sterblichen Überreste abtransportiert werden sollte. Nach Angaben der Polizei war er nicht angeschnallt.

Der Leichnam wurde schließlich mit schwerem Gerät befreit. Die genaue Ursache des Unfalls war am späten Abend noch nicht bekannt.

(Quelle:AZ-Online.de 22.12.2009)

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Erkelenz. Auch in diesem Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr Erkelenz zum Jahresabschluss verdiente Feuerwehrleute ausgezeichnet. Dazu wird regelmäßig ins Alte Rathaus eingeladen, wo das Engagement der Feuerwehrleute im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt wird.

Diesmal war es der stellvertretende Leiter der Erkelenzer Feuerwehr, Fred Höpgens, der die Kameraden ehrte. Sein Chef, Stadtbrandinspektor Wolfgang Linkens, gehörte nämlich auch zu den Geehrten. Höpgens dankte der Verwaltung dafür, dass bei allem Sparzwang die Mittel für die Feuerwehr weiterhin zur Verfügung gestellt würden. So sei gewährleistet, dass die Feuerwehr für ihre Aufgaben gut aufgestellt sei. Feuerwehrleute, so betonte er, genießen mit 93 Prozent das höchste Vertrauen in der Bevölkerung.

«Dies ist Ihrer Bereitschaft geschuldet, reinzugehen, wo andere rausrennen». So umschrieb Bürgermeister Peter Jansen die Arbeit der Feuerwehr. «Sie begeben sich in Gefahr, um Menschen zu retten», betonte er. Die dezentral aufgestellte Feuerwehr leiste in den 47 Erkelenzer Ortschaften gute Arbeit, die von der Bevölkerung geschätzt werde.

Bei den Großeinsätzen habe die Erkelenzer Feuerwehr gezeigt, dass sie gut zusammenarbeiten kann. Darüber hinaus setze sich die Feuerwehr auch für den Erhalt des Brauchtums in den Ortschaften ein und sei fester Bestandteil des Vereinslebens. Doch auch kritische Worte fand Jansen. Sie richteten sich an die Gaffer, die aus unüberlegter Neugier immer wieder die Feuerwehr vor Ort behinderten.

Dieses Phänomen der Sensationsgier sei auch in Erkelenz Realität. Die Feuerwehr habe aufgrund ihrer Leistungen für die Mitmenschen und das Allgemeinwohl Anspruch auf Anerkennung und Unterstützung. Diese werde sie in Erkelenz auch weiterhin erhalten.

Die Löschgruppe gratuliert den Kameraden Heinz-Josef Küppers, Karl-Willi Nellen und Manfred Zumfeld zur 25-jährigen Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr Erkelenz, Löschgruppe Kückhoven

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Die Löschgruppe Kückhoven gratuliert Robin Mohren zur Beförderung zum Oberfeuerwehrmann und Norbert Peters zur Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann

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Erkelenz

Schwelbrand löst Vollalarm aus

Erkelenz (RP) Mit drei Zügen und 85 Mann rückte die Erkelenzer Wehr gestern Morgen zum Gewerbegebiet Süd aus. In einem kunststoffverarbeitenden Betrieb war ein Schwelbrand ausgebrochen. Die Ursache ist noch unklar.

Im ganzen Erkelenzer Stadtgebiet heulten gestern Morgen gegen 9.15 Uhr die Sirenen: Vollalarm für die Feuerwehr. Drei Löschzüge aus Erkelenz selbst sowie aus den Ortschaften mit 14 Fahrzeugen und 85 Mann Besatzung, Rettungskräfte und Polizei fuhren nur kurze Zeit später mit Blaulicht und Martinshorn zur Gewerbestraße Süd. Dort ist der kunststoffverarbeitende Betrieb Coenen angesiedelt, in dem Mitarbeiter in der Produktionshalle Rauch entdeckt hatten, der von einem Schwelbrand in der Lüftungsanlage freigesetzt wurde. Feuerwehr-Trupps unter Atemschutz gingen in das Gebäude und konnten den Brandherd mit Pulver löschen, berichtete Feuerwehr-Chef Wolfgang Linkens vor Ort.

Anschließend setzten die Wehrkräfte Hochleistungslüfter ein, um die Produktionsstätte, in der unter anderem Dichtungen hergestellt werden, rauchfrei zu bekommen. Auf der Suche nach weiteren Brandnestern in der Lüftungsanlage musste ein Leitungsrohr herausgetrennt werden, schließlich kam die Wärmebildkamera zum Einsatz, mit der die Einsatzkräfte weitere Brandnester entdeckten. Der Sachschaden blieb gering, verletzt wurde niemand, sagte Linkens. Für das Großaufgebot der Feuerwehr wurde neben der Einsatzstelle ein Teil der Gewerbestraße als Bereitschaftsraum für die Feuerwehrfahrzeuge abgesperrt.

"Das passt", sagte Linkens rückblickend auf den glücklich verlaufenen Einsatz und hatte dabei die noch neue Strategie im Auge, nach der ein Einsatzfahrzeug direkt an der Stadtverwaltung postiert ist. Sechs Feuerwehrmänner, die hauptberuflich in der Stadtverwaltung arbeiten, haben so die Möglichkeit, direkt von ihrem Arbeitsplatz ohne Umweg über das Gerätehaus zum Einsatzort zu fahren. Zu ihnen gehört auch Wolfgang Linkens selbst. So waren er und seine Kameraden die ersten vor Ort, ließen sich einweisen und konnten rasch die ersten Maßnahmen einleiten. Das Einsatzfahrzeug hat zwar selbst kein Löschwasser an Bord, ist aber mit technischem Gerät ausgestattet, das die Wasserförderung über Hydranten erlaubt, erläuterte Linkens.

Sehr zufrieden war der Erkelenzer mit der Tatsache, dass auch tagsüber die Feuerwehr, die keine Berufsfeuerwehr ist und auf Freiwillige zurückgreift, mit einem massiven Aufgebot in kurzer Zeit am Einsatzort sein kann.

(Quelle:RP-Online 31.10.2009)

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Erkelenz

Feuerwehr muss wegen Fehlalarmen ausrücken

Erkelenz (RP) Zwei Alarmierungen innerhalb von nur zehn Minuten erreichten gestern die Erkelenzer Feuerwehr. In beiden Fällen handelte es sich jedoch um Fehlalarme. Um 12.15 Uhr löste die Brandmeldeanlage (BMA) eines Kaufhauses an der Kölner Straße einen Alarm aus, um 12.25 Uhr folgte die BMA der West Energie an der Mühlenstraße.

Augenscheinlich war jeweils eine Überprüfung der Anlagen der Grund der Alarme. Wie Stadtbrandinspektor Wolfgang Linkens auf RP-Anfrage erklärte, war die Leitstelle der Feuerwehr über die Vorgänge nicht informiert. Ausgerückt waren die Züge I und II.

 (Quelle RP-Online 10.09.2009)

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Erkelenz

Ziegeleibrand: Schlimmeres verhindert

Erkelenz (RP) Ohne die schnelle und gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte hätte alles noch viel schlimmer kommen können, sagte der Erkelenzer Feuerwehrchef Wolfgang Linkens der RP am Tag nach dem Großfeuer in der Ziegelei Gillrath am Wockerather Weg, bei dem am Freitagabend die zentrale Produktions- und Lagerhalle völlig ausbrannte, Menschen jedoch gottlob verschont blieben.

Er hätte nie gedacht, sagte Linkens, dass das Feuer, dessen Rauchentwicklung ab 20 Uhr den Himmel über Erkelenz regelrecht verdunkelte, dann doch vergleichsweise schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Um 22.30 Uhr sei der Wehreinsatz im Großen und Ganzen beendet gewesen, eine Brandwache von Mitgliedern der Löschgruppen Kückhoven und Granterath jedoch habe die Nacht über noch bis acht Uhr Samstag früh am Brandort ausgeharrt. Insgesamt waren 152 Wehrleute mit 13 Wagen im Einsatz.

Linkens erwähnt die Polizei, die mit Lautsprecherdurchsagen im gesamten Stadtgebiet die Bevölkerung aufforderte, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Denn es war nicht auszuschließen, dass das Feuer auch Schadststoffe freisetzt. Gründliche Arbeit hätten auch die ABC-Messeinheiten aus Hückelhoven und Herzogenrath geleistet, die im gesamten Stadtgebiet – einschließlich aller Dörfer – bis 22 Uhr Luftwerte kontrollierten, um dann Entwarnung zu geben.

Schon kurz nach Eintreffen der Feuerwehr seien Mitarbeiter der NVV vor Ort gewesen, um den in der Halle befindlichen Gastank für den Brennofen zu schließen – und damit die Explosionsgefahr zu bannen. Auch Mitarbeiter der Kläranlage waren im Einsatz, kümmerten sich um das ins nahe Regenrückhaltebecken gelaufene Löschwasser. "Die Drehleiter aus Wegberg leistete uns ebenfalls wertvolle Dienste. Alle haben einen guten Job gemacht und Schlimmeres verhindert", resümierte der Feuerwehrchef. Der "Rattenschwanz" der Folgeprobleme erreichte auch der Erkelenzer Krankenhaus, berichtete Linkens. Dort beeinträchtigte die Rauchentwicklung die Funktion der Klimaanlage.

Von "beträchtlichem Sachschaden" durch das Feuer spricht die Polizei. Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes dauern an. Zu den Auswirkungen des Feuers auf die Produktion wollte der Inhaber am Freitagabend noch nichts sagen.

(Quelle:RP-Online 03.08.2009)

Erkelenz

Großbrand in Ziegelei

 

Erkelenz (RP) Das Produktionsgebäude der alteingesessenen Firma Gillrath am Wockerather Weg brannte gestern Abend ab. Die Rauchwolken waren weit über Erkelenz hinaus sichtbar. Verletzt wurde niemand.

Es war kurz vor 20 Uhr, als gestern Abend ein riesiger schwarzer Rauchpilz über Erkelenz aufstieg. In der Leitstelle der Feuerwehr konnten die vier Mitarbeiter die Notrufnummer kaum noch bewältigen. Überall in der Stadt standen Menschen an den Fenstern oder am Straßenrand und starrten auf die schwarze Wolke, und Dutzende machten sich auf zum Wockerather Weg. Dort brannte die Ziegelei \-Gillrath, die dort seit über 100 Jahren ansässig ist, lichterloh. Rote Flammen schlugen weithin sichtbar aus dem Dachstuhl des Gebäudes, in dem der große Brennofen steht.

Die Freiwillige Feuerwehr Erkelenz war mit zwei Löschzügen, zwei Drehleitern und gut 120 Leuten im Einsatz, berichtete der stellvertretende Wehrleute Klaus Peters vom Einsatzort. Sie hatten das Feuer nach einer Stunde bereits unter Kontrolle, der Einsatz zog sich mit Aufräumen und Nachlöschen aber bis in die Nacht hinein, wurde unter Flutlicht fortgesetzt. Während das Gebäude mit dem Brennofen abbrannte, konnten die Wehrleute verhindern, dass das Feuer auch auf die umliegenden Lagerhallen und das Bürogebäude übergriff.

Wie die Leitstelle mitteilte, wurde auch die Messeinheit der Kreisfeuerwehr eingesetzt, um zu überprüfen, ob mit der Rauchwolke, die nach einer guten halben Stunde verschwunden war, auch keine Schadstoffe ausgetreten waren. Davon sei nicht auszugehen, sagte Peters, obwohl gestern Abend noch nicht alle Ergebnisse vorlagen.Zur Brandursache konnten die Einsatzkräfte gestern noch nichts sagen. Die Kriminalpolizei war jedoch, wie in einem solchen Fall üblich, vor Ort und hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Auch über die Schadenshöhe gab es noch keine Angaben.

Die Alfred-Wirth-Straße rund um die Kreuzung zum Wockerather Weg war bis nach 22 Uhr gesperrt war ­ die Feuerwehr musste ihre Versorgungsschläuche quer über die Straße legen. Der Verkehr wurde über die Neusser Straße umgeleitet und staute sich entsprechend. Zu Beginn des Einsatzes hatten Feuerwehr und Polizei noch mit einem ganz anderem Problem zu kämpfen: den vielen Schaulustigen. Männer, Frauen und viele Kinder drängelten sich an der Kreuzung und ließen sich nur mit Mühe in sicheren Abstand zurückschicken.

(Quelle:RP-Online 01.08.2009

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==> 09.02.2009 23:28 Uhr Kückhoven- Modellflugplatz
==> 05.04.2009 16:17 Uhr Erkelenz - Dachstuhlbrand
==> 10.05.2009 11:00 Uhr Erkelenz - Bauhof + LZ Erk-Mitte
==> 29.06.2009 06:39 Uhr Kückhoven - Wasser im Keller